Bei uns - Pico - Azoren

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Bei uns

Wir

Wir haben die Insel Pico das erste Mal im Sommer 1992 besucht. In diesen 20 Jahren hat sich die Insel und das Leben für die Einheimischen sehr verändert. Und doch ist manches noch genauso wie damals.
Mittlerweile gibt es zum Beispiel mehrere moderne Supermärkte mit einem guten Angebot. Trotzdem fehlen einige Dinge im Warenangebot, die wir aus Mitteleuropa für selbstverständlich halten. So geraten wir noch heute manchmal in Erstaunen ob der "Mängel" im Angebot.
Allerdings macht genau dieser Verzicht den besonderen Reiz aus. Gilt es doch mit den dort zur Verfügung stehenden einfachen, aber dafür sehr frischen, ausgereiften und biologischen Produkten umzugehen.  

Vermutlich ist das genau der Grund, warum man nach kurzer Zeit auf der Insel in den Rhythmus der Einheimischen verfällt und die Dinge langsamer und gemütlicher angeht.

Wolkenformation rund um den Pico
Naturbadebuchten

Die Hektik verfliegt, und der Tagesablauf wird bestimmt von schönen Dingen.
Schwimmen, wandern, lesen wonach auch immer gerade der Sinn steht.
Lecker essen, guten Wein trinken und in aller Ruhe die Landschaft genießen.

Es klingt ein bisschen nach Paradies.

Natürlich ist die Welt hier nicht ganz stehen geblieben, und neue „Errungenschaften“ der Menschheit findet man auch hier. Einiges ist begrüßenswert, anderes sehen wir mit Bedauern. Trotzdem ist das Leben noch stark bestimmt durch die Natur.
Hoffen wir, dass es noch lange so bleibt.

   

Badestelle bei Flut
Die Hügel oberhalb der Baumgrenze
 
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